Der Herbstbasar der NRD in Nieder-Ramstadt

07.11.2018

Der Herbstbasar der NRD blickt auf eine lange Tradition zurück: Bereits zum 67. Mal fand er in Mühltal statt. In diesem Jahr ist er näher an den Fliednerplatz gerückt.

Der neue Fliednerplatz wurde für den Basar genutzt, weil er zentral gelegen und gut erreichbar ist. Außerdem hat einer der beliebtesten Anlaufpunkte des Basars, der von Sigrid Klinger geleitete Second-Hand-Shop, dort seit letztem Frühjahr bereits seinen Standort. Wegen der guten Lage gesellte sich das Grünpflanzenangebot des Mühltaler Gartenmarktes gleich daneben. Der Kartoffelpufferstand, an dem sich unter anderem die kaufmännischen Auszubildenden der NRD-Verwaltung engagierten, und frisch gepresster Apfelsaft rundeten das Angebot auf dem Platz ab.

Eine Ebene höher bot die NRD-Cafeteria den Gästen ein gewohnt leckeres Mittagessen, dem Kaffee und Kuchen, gereicht von Käthe Blänkle und ihren ehrenamtlichen Helfer*innen, folgte. Nebenan im Löhe-Haus waren erstmal die Freiwilligen der Wichernschule aktiv, neben heißem Kaffee und frischen Waffeln boten sie Geschenkartikel und antiquarische Bücher an.

Das Löhe-Haus wurde frei, weil der traditionelle Bücherflohmarkt in den neuen Räumen der Mailing- und Digitalisierungsgruppe der MW1 stattfand. Dort wurde auch der brandneue Mühltaler Magnetbaukasten der Mühltal-Werkstätten mit großem Verkaufserfolg präsentiert.

Vor der Mühltal-Werkstatt I gab es für die Besucher ein klassisches Flohmarktangebot. Die Mitarbeitervertretung nutzte wie gewohnt die Garage am Rondell für ihre Grillstation mit Bratwurst, Spießbraten und kalten Getränken.

Nebenan in der MW1-Kantine boten Mitarbeitende der Tagesstätte Eigenprodukte an, außerdem präsentierte die Kunstwerkstatt Werke der Klienten. Am Modell des Dornbergs konnten sich die Besucher über die Pläne für die zukünftige Wohnbebauung auf Teilen des ehemaligen NRD-Zentralgeländes informieren und sich durch das Gelände führen lassen. Daneben gab es einen Bildschirmarbeitsplatz in der Digitalisierungsgruppe, der mit den Augen gesteuert werden kann. Dieser Arbeitsplatz wurde für einen körperlich stark beeinträchtigten Beschäftigten eingerichtet, der damit eingescannte Dokumente bearbeitet. Ein zweiter Arbeitsplatz für einen weiteren Beschäftigten wird noch benötigt. Dafür bat das Fundraising der NRD die Gäste um Spenden.

Die Kolleginnen der Abteilung Kommunikation und Fundraising informierten allgemein über die NRD, der langjährige Vorsitzende des Fördervereins der NRD, Hans Jung, warb mit eigenem Stand für neue Mitglieder. 

 
 
 

Begeben Sie sich auf Entdeckungstour Rund um den Fliednerplatz.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie gerne: info@fliednerplatz.de

 
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